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Umfrage Cloud-Services

Von 9. bis 22. Februar 2016 wurde vom ZID an der TU Wien eine online Umfrage zur Standortbestimmung bezüglich der aktuellen Nutzung von  Cloud-Services und dem Bedarf an solchen Services durchgeführt.

Bei der Umfrage wurden 715 vollständige Beantwortungen abgegeben. Herzlichen Dank an alle für die wertvolle Mitarbeit.

Im ersten Schritt wurde eine quantitative Auswertung durchgeführt, aus der einige wesentliche Ergebnisse hier präsentiert werden. 

Wichtigkeit Cloud-Strategie
Nutzung im privaten Bereich
Informiertheit
Externe Anbieter über den ZID
Vor- und Nachteile
Voraussetzungen
Wichtigkeit E-Mail
E-Mail Ersatz

In Folge werden die Beiträge detailliert ausgewertet und die Erkenntnisse in den Vorschlag für eine Cloud-Strategie der TU Wien eingearbeitet.

Wie wichtig diese Initiative für die TU Wien ist, zeigt die 92%ige Befürwortung der Frage, ob es wichtig sei, dass die TU Wien über eine Cloud-Strategie verfügt. Das ist ein klarer Arbeitsauftrag an den ZID.

Aktuell nutzen bereits 73% der Befragten Cloud-Services im privaten Umfeld. Kenntnisse über Cloud-Services sind nach Selbsteinschätzung der Befragten zu 88% vorhanden.
 
Trotzdem oder gerade deshalb wäre es für fast 55% der Befragten nicht akzeptabel, dass der ZID Cloud-Services von externen Anbietern zur Verfügung stellen würde.
 
Ein genereller Hinweis auf die Wichtigkeit der Cloud-Service Thematik ist die rege Beteiligung sowie beinahe 250 Kommentare, insbesondere zu rechtlichen Voraussetzungen und dem Datenschutz. Für 39% sind die organisatorischen und rechtlichen Voraussetzungen für die Nutzung von Cloud-Services an der TU gegeben, aber 41% geben an, diese Frage nicht beurteilen zu können. Der ZID wird diesem Faktum an zusätzlichen und genaueren Informationen Rechnung tragen.
 
Ein klares Statement wurde zum Thema E-Mail abgegeben.  Bis auf zwei Gegenstimmen ("eher unwichtig") stufen alle Befragten die Frage "für wie wichtig schätzen Sie das klassische E-Mail-Service für Ihre Tätigkeit in den nächsten drei bis fünf Jahren?" als "eher wichtig" bis "sehr wichtig" ein. Eine Auslagerung des E-Mail-Services an externe Anbieter (Google Mail, Microsoft Office 365) ist für über 70% nicht vorstellbar.
 
Offener Bedarf wurde vor allem in den Bereichen Datenaustausch, Terminkoordination, Kollaboration an Dokumenten, Synchronisation von Daten und Datensicherung des Arbeitsgeräts (Notebook, PC, Mac) genannt.