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Frequently Asked Questions Mail, Routing, Spam

FAQ Kategorie Mail

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Wieso scheint bei meiner generischen E-Mail-Adresse "nn" statt meines Vornamens auf?

Dies passiert dann, wenn der Eintrag als manueller Eintrag (weit. Mitarb.) ohne Vorname angelegt wurde. Wenn der Vorname dann nachträglich verändert oder ergänzt wird, bleibt vorerst "nn" bei der generischen Adresse erhalten. Beheben kann dies

  • der Eintragseigner (nicht der Adressmanager) mit Hilfe der individuellen Mailalias-Änderungsmaske https://iu.zid.tuwien.ac.at/ZID-DB.mailAlias
  • der Adressmanager unmittelbar nach dem Anlegen des Mitarbeitereintrags, sobald der Vorname 'nn' auf etwas anderes geändert wird. In diesem Fall (nur dann) ändert sich der Vorname auch im Mailalias der generischen Adresse.
Kategorie: Mail
Was tun bei gleichnamigen Personen?

Die Personen erhalten eindeutige Mailadresse der Form vorname.nachname@tuwien.ac.at bzw. vorname.mittelteil.nachname@tuwien.ac.at zugewiesen. Der Mittelteil ist standardmäßig auf einen eventuell vorhandenen zweiten Nachnamen oder auf  die Bezeichnung Organisationseinheit (z.B. e183) gesetzt und kann in weitere Folge von der jeweiligen Person über die Änderungsmaske adaptiert werden. Siehe Mail-Adressierung.

Hinweis bei ei gleicher Org.Einh.:

Wir eine nichteindeutige Form der generischen Adresse verwendet, wie z.B. nachname+Exxx@tuwien.ac.at verwendet, kann es dennoch zu einer Kollision kommen. Diese Fälle können unter Umständen manuell mit Hilfe des ZID geklärt bzw. gelöst werden.

Kategorie: Mail, Whitepages Eintrag
Kann für eine Personengruppe eine E-Mail Verteilerliste erstellt werden?

Als Adressmanager kann man über das TISS Adressbuch im Eintrag der Organisationseinheit (ganz unten) "E-Mail Verteilerlisten" wählen. Die Funktionen (z.B. die wohlbekannten, wie LeitungSekretariatAdressmanager, ...) oder z. B. auch eine neu generierte Arbeitsgruppe können dann als Mailverteiler verwendet werden, indem man eine Mail an 

Verteilername+Exxx@tuwien.ac.at

schickt, die dann an sämtliche Personen einer Organisationseinheit, die dieser Funktion zugeordnet sind, verteilt wird. Voraussetzung ist die Eindeutigkeit dieser E-Mailadresse sowie das Vorhandensein von (ev. mehreren) Mailzustelladressen oder Inhaberpersonen.

Mailinglisten und Mailverteiler

Ich habe als Student kein aktives ("nicht rückgemeldet") Studium mehr bzw. habe meine Personalzugehörigkeit beendet. Was passiert mit meiner Mailadresse?

Die Mailadresse @student.tuwien.ac.at bzw. @tuwien.ac.at bleibt ca. 12 Monate erhalten, wobei aber KEIN TISS-Adressbuch-Eintrag mehr ersichtlich ist.

Es gilt generell, dass über das TU Intranet-Portal die Weiterleitungsinformation änderbar ist.

Für ehem. Personal: Der Adressmanager des Institutes/der Abteilung erhält eine Benachrichtigung ( "Was sind E-Mail-Benachrichtigungen über Personaländerungen für Adressmanager?" in der Kategorie Ausscheiden) über ausgeschiedene Personen mit einer zugehörigen URI, womit der Adressmanager oder die betroffene Person selbst den Eintrag noch ändern kann.

Ein weiterer Ansatz wäre, eine ausgeschiedene Person zu reaktivieren und in einen Weiteren Mitarbeiter umzuwandeln, damit diese wieder im TISS-Adressbuch ersichtlich wird. Siehe Frage: "Ich habe als Adressmanager eine Benachrichtigungs-E-Mail erhalten, wo das Ausscheiden von Personen gemeldet wird. Was ist zu tun?" in der Kategorie Whitepages Ausscheiden
Achtung: Änderungen in der Mail-Weiterleitung wirken sich erst nach spätestens 10 Minuten im Mailsystem aus (in seltenen Fällen kann es auch länger dauern)!

Kategorie: Mail, Whitepages Eintrag
Was bedeutet die Fehlermeldung "Generic address not unique", wenn ich versuche, eine Person via E-Mail zu erreichen?

Die verwendete Empfängeradresse braun@tuwien.ac.at ist nicht (mehr) eindeutig, da es mehrere Personen mit dem gleichen Nachnamen an der TU Wien im Personal- oder Mitarbeiterstand gibt. Auch bei Vorname.Nachname@tuwien.ac.at kann dies passieren.

Es kommt auf jeden Fall zu einer so genannten "Bounce-Mail", die das Mailservice an den Absender mit ungefähr folgendem Inhalt übermittelt:

    ----- The following addresses had permanent fatal errors -----
<braun@tuwien.ac.at>
(reason: 550 5.0.0 <braun@tuwien.ac.at>... Generic address not unique - resolve with http://whitepages.tuwien.ac.at/ >)

----- Transcript of session follows -----
... while talking to mri3.tuwien.ac.at.:

Darin befindet sich auch die Web-URI, um in das Online-Personenverzeichnis zu gelangen und ev. die entsprechend richtige Person ausfindig zu machen.

Kategorie: Mail
Wie erstellt man eine spezielle @tuwien.ac.at-Mailadresse oder Mailinglisten?

Im  TISS-Adressbuch-Eintrag einer Organisationseinheit gelangt man nach "Daten ändern" über den Link "E-Mail-Verteilerlisten" in die Verwaltung der verschiedenen Funktionen bzw. Verteilerlisten. Im Abschnitt "Neue Funktion" kann unter Angabe eines Funktionsnamens mit dem Knopf "Funktion erzeugen" eine solche angelegt werden.

Die Wahl des Funktionsnamens muss mit Bedacht vorgenommen werden:

  • Neben der spezifischen generischen Adresse Funktionsname+Exxx@tuwien.ac.at ist üblicherweise auch implizit die Adresse Funktionsname@tuwien.ac.at gültig.
  • Der Name darf nicht mit bestehenden Familiennamen oder Funktionsnamen kollidieren, will man, dass "Funktionsname@tuwien.ac.at" eine gültige E-Mail-Adresse sein soll.
    Bei kollidierenden Funktionen wird die Adresse mit dem Fehlerhinweis, dass diese nicht eindeutig ist, beim Empfang abgewiesen.
    Kollidiert der Funktionsname mit einem Nachnamen, so dominiert der Nachname (d.h. dessen Weiterleitung).
    Man kann und sollte sich vorher mit Hilfe der Suchmaske der White Pages über eventuell bestehende Funktionen informieren.
  • Der Name sollte, falls notwendig - als Trennzeichen "-" enthalten, Leerzeichen und ev. andere Sonderzeichen werden ignoriert.
  • Die Länge des Namens sollte nicht allzu groß sein, damit der Name einprägsam bleibt.

Die E-Mail-Weiterleitung erfolgt dann entweder an alle angegebenen Inhaber oder an die im Attribut "Mail Zustelladressen" angegebenen Adressen (z.B. in Fällen, wo die Empfänger nicht als Personen in der Organisationseinheit aufscheinen).

Angaben in sonstigen Feldern werden nicht weiter berücksichtigt bzw. haben keine (sichtbare) Bedeutung.

Wie definiere ich eine Instituts-Mailadresse der Art Exxx@tuwien.ac.at?

Dazu muss man lediglich im Eintrag der Organisationseinheit ein Attribut "Mail Zustelladressen" definieren. Sobald dort eine Weiterleitungsadresse eingetragen ist, wird automatisch die E-Mail-Adresse Exxx@tuwien.ac.at wirksam!

Kategorie: Mail, Whitepages Eintrag
Wie kann ich die Anzeige meiner Zustelladresse(n) unterdrücken?

Im TISS-Adressbuch hat man im Datenänderungsmodus durch Änderung bei den entsprechenden Checkboxen für die jeweilige Adresse die Sichtbarkeit zu ändern.

Im LDAP-basierten Adressbuch ist sind Zustelladressen oder weitere Adressen übrigens auch nicht sichtbar, sondern nur die eindeutige generische Adresse.

Kategorie: Mail
Warum ist die generische E-Mail-Adresse als mailto-Link und die Zustelladresse nicht als Link ausgeführt?

Der Hauptgrund ist, eine bevorzugte Nutzung der generischen bzw. allgemeinen E-Mailadresse zu erreichen. Diese hat ja den Vorteil, für sich sprechend zu sein, und sie ändert sich zudem eher selten.
Generische Adresse vs. Zustelladresse

Die Zustelladressen (es können auch mehrere sein) dienen primär nur der Weiterleitung für die generische Adresse. Die Verwendung der Zustelladresse ist besonders dann nicht ohne weiteres praktikabel, wenn es mehrere gibt und eine willkürliche Auswahl einer bestimmten für gewöhnlich nicht in der Absicht der empfangenden Person ist. Das heißt im Wesentlichen, dass mit der generischen Adresse eine Person stets genauso, wenn nicht besser erreicht wird als mit einer bestimmten Zustelladresse.

Kategorie: Mail
Meine generische/allgemeine E-Mailadresse funktioniert nicht.

Mehrere Möglichkeiten: 

  1. Es gibt eine Namenskollision z.B. gleichnamige Personen an verschiedenen Org.Einh. verwenden vorname.nachnamen@tuwien.ac.at, führt zum Fehler
       Generic address not unique - resolve with whitepages.tuwien.ac.at

    Falls eine Person schon länger die Adresse in Verwendung hat, kann man dieser den Vorzug geben und somit die Kollision aufheben (Meldung an hostmaster@noc.tuwien.ac.at).
  2. Es wurde als Zustelladresse wiederum eine generische Form angegeben. Dies führt zu einer Zustellungsschleife (Mailloop), die in der Fehlermeldung "virtual user unknown" für den Absender resultiert.
    Die @tuwien.ac.at-Adresse muss entfernt werden, denn die Eintragung dient nicht nur der Beschreibung, sondern ist auch die wesentliche Information für das Mailrouting bzw. die Mailweiterleitung.

    Normalerweise erfolgt seit 27.1.2004 eine Warnung des Benutzers durch das Mailrouter Management des ZID, die an die "vorhergehende" Zustelladresse gerichtet ist.
  3. Die Änderung bzw. (Neu-)Eintragung der Zustelladresse(n) ist am Mailrouter noch nicht wirksam geworden. Diese sollte spätestens 10 Minuten nach Änderung am Mailrouter aktiv sein - kann aber unter eher seltenen Umständen auch länger dauern.
  4. Die Adresse VORNAME.NACHNAME+999@tuwien.ac.at funktioniert nicht, was daran liegen könnte, dass bei der Institutsnummer das voranzustellende "e" fehlt. Es muss also VORNAME.NACHNAME+E999@tuwien.ac.at heißen.
Kategorie: Mail, Whitepages Eintrag
Wie sehen generische E-Mail-Adressen aus?

vgl. Konzept der Mail-Adressierung an der TU Wien!

Generische Adressen enden auf:

 	@tuwien.ac.at
@student.tuwien.ac.at
@alumni.tuwien.ac.at

Während bei @student der User-Teil stets die Matrikelnummer (mit führendem "e") ist, gibt es bei @tuwien für eine Person eine eindeutige Variante (wie sie immer im TISS-Adressbuch dargestellt ist) und für Personen die vor April 2009 im Personalstand waren auch verschiedenste Untervarianten, die allerdings TU Wien-weit nicht zwingend eindeutig sein müssen:

Alle Varianten für eine fiktive Person namens Lisa Maria Musterfrau, bei der Organisationseinheit E987 (die Groß-/Kleinschreibung ist ohne Bedeutung):

 Lisa.Maria.Musterfrau+E9876@tuwien.ac.at 
Lisa.Maria.Musterfrau+E987@tuwien.ac.at
Lisa.Maria.Musterfrau@tuwien.ac.at

Lisa.Musterfrau+E9876@tuwien.ac.at
Lisa.Musterfrau+E987@tuwien.ac.at
Lisa.Musterfrau@tuwien.ac.at

L.M.Musterfrau+E9876@tuwien.ac.at
L.M.Musterfrau+E987@tuwien.ac.at
L.M.Musterfrau@tuwien.ac.at

L.Musterfrau+E9876@tuwien.ac.at
L.Musterfrau+E987@tuwien.ac.at
L.Musterfrau@tuwien.ac.at

Musterfrau+E987@tuwien.ac.at
Musterfrau+E9876@tuwien.ac.at
Musterfrau@tuwien.ac.at

Unter allen Varianten ist die zuerst angeführte, Lisa.Maria.Musterfrau+E9876@tuwien.ac.at, die spezifischste und damit jene mit der geringsten Gefahr eine Kollision mit Adressen anderer Personen. Nach unten hin steigt die Gefahr, mehr oder weniger die Eindeutigkeit zu verlieren. Wie man sieht, gibt es primär immer die Hauptform mit der Kennung der Organisationseinheit (+E9876), wobei bei einer Suborganisationseinheit die Variante der übergeordneten (+E987) ebenfalls vorhanden ist. Dann gibt es Abwandlungen (die kombiniert auftreten) der Form:

  • Vornamen weggelassen
  • Vornamen abgekürzt (Initial)
  • Doppelnamen werden auch noch in den Varianten:
     	Name1-Name2
    Name1Name2
    Name2

    Damit verdreifacht sich ungefähr auch die Anzahl der Varianten.

Regeln bei Kollisionen: 

  • Varianten mit weggelassenen Mehrfachvornamen werden zu Gunsten von Varianten anderer Personen mit nur einem Vornamen unterdrückt.
  • Varianten mit übergeordneten Organisationsnummern werden zu Gunsten von Varianten anderer Personen, die nur in dieser übergeordneten OrgEinh. sind, unterdrückt.
  • sonstige Varianten mit vollen Namen führen zu "echten" Kollisionen, die das Mailsystem mit einer Fehlermeldung quittiert und zu einer Bounce-Mail retour zum Absender führen sollte.
Kategorie: Mail
Wie trage ich E-Mail-Adressen ein?

Im Feld "Mail Zustelladressen" des TISS-GUI können auch mehrere E-Mail-Adressen angegeben werden. Diese Adressen dienen im TISS-Adressbuch zum einen der Webdarstellung und zum anderen können diese auch für das Mailrouting der generischen E-Mail-Adresse der TU Wien (Vorname.Nachname@tuwien.ac.at bzw. eXXXXXXX@student.tuwien.ac.at) als Zieladresse verwendet werden.

Vgl. "Mailadressierung" bzw. "Generische Adresse vs. Zustelladresse"

Zu beachten ist bei der Eintragung daher Folgendes: 

  • Nur E-Mails vom Typ Zustelladresse werden für das Mailrouting verwendet - "Weitere Adressen" werden hingegen nur im Web angezeigt.
  • es darf niemals eine auf den gleichen Eintrag verweisende Form einer generische Adresse eingetragen sein (-> Mail-Loop!).

Kategorie: Mail, Whitepages Eintrag
Wie lange bleibt die Weiterleitung der generischen Adresse erhalten?

Falls das Dienstverhältnis endet bzw. die Zugehörigkeit zu einer Organisationseinheit (als weit.Mitarb. durch einen Adressmanager) beendet wird, erlischt sofort die Sichtbarkeit (Darstellung) im TISS-Adressbuch.
Allerdings bleibt die E-Mail-Weiterleitung der generischen Adressen (aller Variationen, samt deren eMail-Optionen - sofern gesetzt -) zur zuletzt eingetragenen Weiterleitungsadresse noch genau ein Jahr erhalten.

In diesem Zeitraum kann man die Weiterleitung über das ZID-Authentifizierungsportal mit TU-Passwort erreichen, wobei eine Personen auf alle für sie noch verfügbare Services Zugriff hat.

Weiters hat ein Adressmanager der Organisationseinheit die Möglichkeit, eine solche Änderung im Auftrag einer Person durchzuführen (der Adressmanager bekommt im Falle von Personalaustritten einen entsprechenden Link für die jeweilige Person per E-Mail zugesandt!).

FAQ Kategorie Spam-Blockierung, Mailoptionen

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E-Mail ist nicht an mich adressiert!?

Das Mailsystem unterscheidet zwischen Adressen, die für die Zustellung verwendet wird (Envelope-Adressen, also das, was auf einem Kuvert stehen würde) und dem, was in der Nachricht selbst als "Anschrift" steht. Letzteres entspricht dem, was auf einem Briefkopf steht, kann völlig frei erfunden sein und dient nicht der Zustellung und ganau das ist das einzige, was ein Mailprogramm anzeigt. D.h. an einer erhaltenen Nachricht lässt sich nicht zwangsläufig ablesen, ob die Nachricht an eine bestimmte Adresse gerichtet war. Umgekehrt aber, wenn die Nachricht bei einem landet, dann muss diese auch entsprechend adressiert gewesen sein. Irrläufer bei der Zustellung gibt es so gesehen nicht.

Dieses Verhalten ist somit der Quell für Verwirrung und Unglauben, welche Spammer, Phisher und Konsorten mit ihren fingierten Nachrichten geschickt ausnutzen. Alles was im Briefkopf (Mail-Header) angezeigt wird, ist de facto beliebig fälschbar. Lediglich in den üblicherweise nicht angezeigten "Details" einer Nachricht ("alle Kopfzeilen" etc.) finden sich gewisse Informationen hinsichtlich des Ursprungs und gelegentlich auch zum Empfänger.

Kategorie: Mail Mailoptionen
Wie schaltet man eine automatisch angelegt Zustelladresse/Mailbox für den externen Empfang frei?

Die individuellen eMail-Optionen für eine Person enthält die entsprechende Einstellung. Dabei handelt es sich um den Wert SPAM-Level ignorieren, der für die entsprechende Zustelladresse auf den Wert 0 gesetzt ist. Dies bewirkt das alle an die jeweilige Zustelladresse gerichteten von außerhalb der TUWIEN eingehenden Mails abgewiesen werden.

Änderung, damit Mails von außerhalb zugelassen werden, indem man den den Wert von SPAM-Level ignorieren entsprechend setzt:

  • Wert löschen (Feld ist dann leer!) - sämtliche Einschränkungen sind somit aufgehoben (sofern auch SPAM-Level blockieren leer ist).
  • Wert > 0 -  Level entsprechend den Vorschlägen bzw. gemäß weiterer FAQ-Themen zwecks Minderung des Spam-Aufkommens festlegen.
Kategorie: Mail Mailoptionen
Wie kann man am raschesten/einfachsten diese Funktionen verwenden?

Steigen Sie über Ihren persönlichen Eintrag in den Whitepages oder direkt bei den eMail-Optionen ein und fügen Sie im Formular in der Zeile mit der generischen Adresse z.B. die Werte 8 für Spam-Block-Level und 10 für Spam-Ignore-Level ein.
Die Werte 8/10 lassen etwas Spielraum für eventuell falsch oder zu streng bewertete "korrekte" Mails. Dies muss man individuell auf seine Bedürfnisse einstellen (nach oben oder nach unten).

Kategorie: Mail Mailoptionen
Wann werden die Änderungen aktiv?

Sofern eine Adresse nicht neu eingetragen wurde, ist dies üblicherweise im Mailrouting binnen 10 Minuten aktiv. In Ausnahmefällen kann sich das bis zu 30 Minuten verzögern.

Bei neu bzw. erstmalig eingetragenen Adressen muss man per Challenge-Response-Verfahren die Eintragung bestätigen (damit fremde Personen nicht die Eigenschaften der eigenen Adressen manipulieren können) . Nach der Bestätigung ist dann nach oben erwähntem Zeitraum die Einstellung auf den Mailservern aktiv.

Kategorie: Mail Mailoptionen
Wie werde ich die Spam-Markierung zuverlässig los?

Dies ist prinzipiell nicht in allen Fällen möglich.
Die Option mit der Abwählmöglichkeit (zur Unterdrückung) der Spam-Markierung im Betreff bzw. Subject wirkt sich nur aus, wenn eine Mail persönlich an einen adressiert ist oder alle Empfänger die Unterdrückung der Betreffs- bzw. Subject-Markierung vorgenommen haben.
Jene, die mit procmail und formail filtern, können die Markierung zuverlässig folgendermaßen entfernen:

# Spam-Markierung im Subject entfernen:
:0 fhw
* ^Subject: \[SPAM\?\]\/.*
|formail -I"Subject: $MATCH"
Kategorie: Mail Mailoptionen
Es kommen noch immer Mails durch, die einen höheren Level aufweisen als mein Block-Level!?

 Das ist ein normale Verhalten, denn das "Blockieren" ist im Gegensatz zum "Ignorieren" eine nicht-strikte Option, was bedeutet, dass im Falle einer E-Mail an mehrere Empfänger, die Weiterleitung passieren kann, wenn irgend ein anderer Empfänger einen höheren oder nicht gesetzten (=unendlichen) Block-Level hat. Es ist somit das Maximum aller Empfänger-Block-Level ausschlaggebend.

Kategorie: Mail Mailoptionen
Ist es sinnvoll, einen Block- und einen Ignore-Level festzulegen?

 Ja, denn zum einen wirkt der Block-Level nicht immer, der Ignore-Level jedoch schon. Hingegen hat man beim Blockieren den Vorteil, dass der Empfänger von der Blockierung via einer Bounce-Mail erfahren dürfte (falls es einen Nicht-Spammer erwischt haben sollte).
Daraus folgt, dass üblicherweise gilt

  • entweder nur den Ignore-Level angeben (der Blocklevel ist dadurch implizit auf den gleichen Wert gesetzt),
  • oder Ignore-Level > Blocklevel, damit erst "schwerere Spam-Fälle" kommentarlos verworfen werden, hingegen in einem Graubereich von Block-Level bis Ignore-Level, die Nachricht - falls möglich - mit einer Absenderbenachrichtigung (Bounce) abgewiesen wird.
Kategorie: Mail Mailoptionen
Wieso kommen bei meiner GMX-Mailbox noch immer Mails mit einem Spam-Level größer als mein Ignore-Level an?

 Auch wenn das Angeben von nicht TU-Wien Adressen über das eMail-Optionen-Interface gestattet ist, wirkt sich dies nicht aus, wenn die Mail nicht den Weg durch einen entsprechenden TU Mailserver genommen hat. Im konkreten Fall ist auszuschließen, dass direkt adressierte GMX-Adressen über die TU Wien laufen.
Etwas anders liegt die Sache allerdings, wenn man in den Whitepages die Weiterleitung auf eine GMX-Adresse hat und die Mail an die entsprechende generische Adresse adressiert war. Auf diesem Weg der Weiterleitung, die über einen TU Mailserver (Incoming Mailrouter) führt, kommen die eMail-Optionen sehr wohl zur Entfaltung.

Kategorie: Mail Mailoptionen
Ist ein Block-Level > Ignore-Level sinnvoll?

 Kaum. Der Block-Level dominiert zwar über den Ignore-Level, was bedeutet, dass im Falle des Überschreitens des Block-Levels bei Einzelempfänger oder des Block-Level-Maximums bei Mehrfachempfänger die Nachricht "blockiert" wird (Bounce an Absender). Sonst aber wird die Nachricht schlicht kommentarlos verworfen, wenn der Spam-Level größer oder gleich dem Ignore-Level ist. Anders herum angegeben machen die genannten Level mehr Sinn.

Kategorie: Mail Mailoptionen
Welche Adressen sollte man in das eMail-Optionen-Interface eintragen?

Sämtliche in Umlauf befindliche (an der TU Wien relevante) E-Mailadressen können bzw. sollten in das eMail-Optionen-Interface  angegeben werden.
Mitunter sind auch "spam-belastete" Role-Adressen (wie mailingliste@, oder root@ etc.) auf diese Art schützbar, allerdings mit dem Wermutstropfen, dass diese an eine konkrete Person gebunden sind.


Bitte beachten:

  • Im Zuge der Challenge-Response-Validierung bekommen eventuell alle Mitglieder einer dahinterliegenden Liste die zu bestätigende E-Mail!
  • Diverse Adressvarianten, wie z.B. plussed users, z.B. user+tag@domain.tuwien.ac.at, sind in allen (tatsächlich auftretenden) Varianten anzuführen. Ein Form von Patternmatching oder Wildcards gibt es hier nicht.
  • Jeder Eintrag wird als einzelne Adresse angesehen.
Kategorie: Mail Mailoptionen
Wie kann man E-Mail-Adressen von außerhalb des TUNET sperren/blockieren?

 Mit dem speziellen "Spam-Level ignorieren" Wert von 0 (Null) kann eine grundsätzliche Unterdrückung erzwungen werden (im Speziellen betrifft das also auch solche Mails, die einen Spam-Level < 0 haben!). Einsetzbar ist dies bei allen Mailadressen (auch generische Adressen seit Dez. 2008):

  • sämtliche generische Formen (@tuwien.ac.at, @student.tuwien.ac.at, @alumni.tuwien.ac.at)
  • Funktions- und Verteileradressen via Whitepages bzw. TISS Adressbuch angelegt (@tuwien.ac.at)
  • Sonstige, über die Mailbastion einlangende Empfängeradressen *@*.tuwien.ac.at
  • Fremddomain-Adressen, die explizit über die Mailbastion zu einem TU Wien Mailserver führen.

Hinweis: Möchte man spezielle Formen der vielen generischen Adressformen explizit "sperren", kann man die konkrete Adressform im eMail Optionen-Formular im Abschnitt "für TU Zustelladressen" anführen und dort  mit den gewünschten, individuellen Werten versehen, z.B. wie oben mit Spam-Level ignorieren = 0 setzen und damit von extern sperren.

Kategorie: Mail Mailoptionen