Zentraler Informatikdienst der TU Wien
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TUfiles

Der Zentrale Informatikdienst (ZID)  stellt seinen Kunden - Instituten und Organisationseinheiten - die Möglichkeit bereit, auf einem zentralen hochverfügbaren Netzlaufwerk (gehostet auf Windows Servern) Daten abzulegen.
Zweck dieses Services ist es, die Kunden von der Aufgabe der Beschaffung und des Betriebs von physischer Hard­ware und der Administration des Basissystems zu entlasten, und dem Adressmanager trotzdem die volle Kontrolle über die Vergabe der Berechtigungen zu ermöglichen. Dieses Netzlaufwerk kann von allen wichtigen Plattformen, wie Windows 7, Windows 8 und 8.1, Windows 10, Linux und MacOS ab SMB Version 2.1 genutzt werden.

Geeignet ist TUfiles für die Speicherung von Daten mit mäßigen Zugriffs­anforderungen, aber hohen Verfügbarkeitsanforderungen, wie Projektdaten, allgemeine Organisationsdaten, wissenschaftliche Daten mit überschaubarem Volumen.
Nicht geeignet ist TUfiles für Anwendungen, die längere Zeit eine hohe Storageperformance erfordern,  wie z.B.  hochperformante Datenbanken, Rechenanwendungen mit hohen Anforderungen an den Datenzugriff, Images laufender virtueller Maschinen oder Speicher für sehr große Datenmengen sowie für das Ablegen von lokalen Microsoft Outlook PST-Files.
Das Ablegen von Images virtueller Maschinen oder Images von Backups wird unterbunden.

Ausdrücklich unerwünscht ist die Nutzung von TUfiles für die Speicherung von Backups, da es sich um ein hochverfügbares gebäuderedundantes und daher entsprechend aufwendiges Speichersystem handelt.

Bei Schreibzugriffen ist serverseitig eine Virenscannerlösung aktiv. Bei Alarm wird kurzfristig der zuständige IT-Verantwortliche verständigt.

Bei der Einbindung von TUfiles-Netzlaufwerken auf Clientsystemen ist darauf zu achten, dass dieses Netzlaufwerk von regelmäßigen Überprüfungen durch Virenscanner ausgenommen wird. Virenscanner dürfen auf diesen Laufwerken nur Leseoperationen aktiv sein, um unnötige Last auf den Speichersystemen zu vermeiden.