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TUNET - Aufbau

  1. Es sind drei Ebenen vorhanden. Die oberste Hierarchie stellt die Verbindung der Gebäudekomplexe dar. Es sind dies die Bereiche Karlsplatz, Gußhaus, Freihaus, Getreidemarkt, Favoritenstraße, Resselgasse und Treitlstraße, sowie die entfernteren Gebäudekomplexe Aspanggründe, Theresianumgasse, Floragasse und Engerthstraße. Pro Gebäudekomplex werden ein oder mehrere Gebäude-Switche eventuell gemeinsam mit Routern verwendet, um die Verbindung mit den anderen Gebäudekomplexen herzustellen. Je nach Örtlichkeit sind die Gebäudekomplexe über das ATM-Backbone mit Ethernet bzw. FastEthernet -Verbindungen oder Standleitungen der Post verbunden.
  2. Innerhalb der Gebäudekomplexe sind, ausgehend vom Gebäudeswitch, die Gebäudetrakte bzw. Stockwerke durch Ethernet, Fast Ethernet, Gigabit Ethernet oder ATM via Glasfaser oder in Einzelfällen mit Ethernet-Thickwire erschlossen. Dies stellt die zweite Hierarchieebene dar. Die Endpunkte im Stockwerk werden Etagenverteiler genannt.
  3. Die dritte Ebene versorgt die Institute und Arbeitsplätze. An die Verkabelungsstruktur der Stufe 2 werden sogenannte Switches oder Repeater bzw. Hubs angeschlossen, von denen aus mit Twisted Pair oder Ethernet-Thinwiredie Arbeitsplätze erreicht werden. In speziellen Fällen wird Glasfaser dafür verwendet. In manchen Fällen werden auch Institutsserver mit Routing-Funktion als Verbindungsglied zwischen dem Institutsbereich und der 2. Ebene eingesetzt. Die Anschlusspunkte an TUNET bei den Arbeitsplätzen sind entweder durch RJ45-Doppeldosen für Twisted Pair oder durch Thinwire (BNC-Steckdosen bzw. Automatik-Dosen) für Ethernet-Thinwire oder mittels Glasfaseranschlüssen realisiert.

Die erste und zweite Hierarchieebene werden als das Backbone von TUNET bezeichnet.