Glossar TUphone
Aktiv
Das Flag „Aktiv?“ bedeutet, dass die Nebenstelle bereits auf die neue Anlage umgestellt wurde.
Anklopfen
Falls "Anklopfen" für eine Nebenstelle aktiviert ist, so wird ein eventueller zweiter Anruf am Display angezeigt. Der zweite Anrufer hört kein "Besetztzeichen", sondern ein "Freizeichen". Erst für den dritten Anrufer gilt die Nebenstelle als "Besetzt".
Arbeitsplatzmodell
Die möglichen Eigenschaften einer Nebenstelle werden durch das Arbeitsplatzmodell bestimmt. Hier sind die Features und Lizenzen abgebildet (und damit die Kosten, die der TU Wien entstehen).
| Virtuelle Arbeitsplatzmodelle für Personen | |
| Basis | Grundausstattung einer Nebenstelle inklusive einer Sprachbox. Diese Nebenstelle kann auf jedem Apparat (der Login überhaupt ermöglicht) mit Usernamen und PIN-Code angemeldet werden. Eine Rufweiterleitung ist auch möglich. |
| Basis, Softphone & Mobility | Erweiterung der Basis-Konfiguration um die Möglichkeit der Verwendung eines Cisco Softphone (CUPC – Cisco Unified Personal Communicator) sowie der Möglichkeit des Parallelläutens mit dem dienstlichen Mobiltelefon. |
| Basis & SIP | Erweiterung der Basis-Konfiguration um die Möglichkeit der Verwendung eines SIP Softphone (entsprechende Software gibt es u.a. im Public Domain Bereich). |
| Basis, Softphone, Mobility & SIP | Erweiterung der Basis-Konfiguration um die Möglichkeit der Verwendung eines Cisco Softphone (CUPC – Cisco Unified Personal Communicator) sowie der Möglichkeit des Parallelläutens mit einem dienstlichen Mobiltelefon. Weiters ist es möglich ein SIP Softphone zu verwenden (entsprechende Software gibt es u.a. im Public Domain Bereich). |
| Virtuelle Arbeitsplatzmodelle für Funktionsnummern an Organisationseinheiten | |
| F-Basis | Grundausstattung einer Nebenstelle inklusive einer Sprachbox. Diese Nebenstelle kann auf jedem Apparat (der Login überhaupt ermöglicht) mit Usernamen und PIN-Code angemeldet werden. Eine Rufweiterleitung ist auch möglich. |
| F-Basis, Softphone & Mobility | Erweiterung der Basis-Konfiguration um die Möglichkeit der Verwendung eines Cisco Softphone (CUPC – Cisco Unified Personal Communicator) sowie der Möglichkeit des Parallelläutens mit einem dienstlichen Mobiltelefon. |
| F-Basis & SIP | Erweiterung der Basis-Konfiguration um die Möglichkeit der Verwendung eines SIP Softphone (entsprechende Software gibt es u.a. im Public Domain Bereich). |
| F-Basis, Softphone & SIP | Erweiterung der Basis-Konfiguration um die Möglichkeit der Verwendung eines Cisco Softphone (CUPC – Cisco Unified Personal Communicator). Weiters ist es möglich ein SIP Softphone zu verwenden (entsprechende Software gibt es u.a. im Public Domain Bereich). |
| Weitere Arbeitsplatzmodelle für Organisationseinheiten | |
| Kurzwahl | Definition einer Nebenstelle, die fix auf eine andere Nebenstelle weitergeleitet wird (in der Regel bei Rufnummernänderung sinnvoll) |
| Faxweiterleitung | Eine Nebenstelle, die fix an den Faxserver weitergeleitet wird. Auch abgehende Faxe sind möglich. Diese Konfiguration wird typisch eingesetzt, um ein bisheriges Faxgerät durch den zentralen Faxserver zu ersetzen. Wenn jemand für seine persönliche Nebenstelle oder eine Funktionsnebenstelle Faxe empfangen können will (wobei hier für das Fax eine 9 vor die Nebenstelle zu setzen ist), so ist dies eine der Optionen bei der normalen Nebenstelle (Option FaxGW) und benötigt nicht dieses Arbeitsplatzmodell. |
| Besprechungsraum | Es wird eine Nebenstelle für einen Besprechungsraum mit dem Konferenzapparat 7937G (Konferenzspinne) definiert. Auf einem derartigen Apparat ist kein Login mit einer anderen Nebenstelle möglich. |
| Torsprechstelle VoIP | Konfiguration für eine Torsprechstelle mit dem Apparat 7942G. In der Regel sind Torsprechstellen der GuT zugeordnet und erhalten eine Nebenstelle aus dem Bereich 70… |
| Analoge Nebenstellen für Organisationseinheiten | |
| Faxgerät | Nebenstelle für ein analoges Faxgerät |
| Torsprechstelle analog | Konfiguration für eine analoge Torsprechstelle (Bewacom,…). Diese Konfiguration wird normalerweise für Hauseingänge verwendet (Ausnahme der Altbestand in der Favoritenstraße 9-11). In der Regel sind Torsprechstellen der GuT zugeordnet und erhalten eine Nebenstelle aus dem Bereich 70.… |
| Analoge Nebenstelle | Alle sonstigen analogen Nebenstellen |
| Sondersituationen | |
| MD110 | Der Altbestand an Nebenstellen (und Telefonapparaten) wird im TISS durch das Arbeitsplatzmodell MD110 dargestellt. Die Daten (Berechtigung, Displayname, ..) werden täglich aktualisiert, außer wenn das Flag „In Konfig“ gesetzt ist oder eine Nebenstelle bereits auf die neue Anlage umgestellt wurde. |
Benutzer-ID/Name
Benutzer-ID/Name: in TISS vorgegeben (normalerweise identisch mit Netzwerkaccount)
Berechtigung/Rufberechtigung
Die Berechtigung einer Nebenstelle stellt die maximale Berechtigungszone, zu der von der angeführten Nebenstelle telefoniert werden darf, dar.
| TU-intern+90 | TU Nebenstellen + A1 Network Dienstmobiltelefone + Notrufe |
| TU-Intern | TU Nebenstellen + Notrufe |
| Wien | TU Nebenstellen + A1 Network Dienstmobiltelefone + Notrufe + Zone Wien (01) |
| national | TU Nebenstellen + A1 Network Dienstmobiltelefone + Notrufe + Österreich (Fest- und Mobilnetze) ohne Mehrwertdienste |
| national+0900 | TU Nebenstellen + A1 Network Dienstmobiltelefone + Notrufe + Österreich (Fest- und Mobilnetze) inkl. freigegebene Mehrwertdienste (0900…) |
| international | TU Nebenstellen + A1 Network Dienstmobiltelefone + Notrufe + Österreich (Fest- und Mobilnetze) inkl. freigegebene Mehrwertdienste (0900…) + weltweit |
| Haustor | TU Nebenstellen (für Türsprechstellen etc.) |
Die maximale Rufberechtigung wird vom TUphone-Freigabeberechtigten gesetzt, der Benutzer selbst kann seine aktuelle Rufberechtigung innerhalb seiner maximalen Berechtigung selbständig hinauf- oder hinuntersetzen, z. B. kann bei Verlassen des Arbeitsplatzes als aktuelle Rufberechtigung "TU intern" gewählt werden, um Missbrauch zu verhindern. Beim erstmaligen Aktivieren einer Nebenstelle im TISS wird die aktuelle Rufberechtigung auf die maximale Rufberechtigung gesetzt.
Diese Änderung ist über TISS mittels Validierung (vgl. Anleitung "Konfiguration des eigenen TUphone-Profils über TISS") bzw. am Apparat (vgl. Konfiguration "Berechtigung" mittels PIN-Eingabe möglich.
Callflow
Im Call Flow kann definiert werden, wie externe Anrufe im Falle von "Besetzt" oder "Nicht erreichbar" behandelt werden sollen. Im TUphone-Profil von TISS zur Auswahl stehen
- Vermittlung ohne Sprachbox
- Vermittlung und Sprachbox
- frei wählbare Vertretung (bzw. Sekretariat) ohne Sprachbox
- frei wählbare Vertretung (bzw. Sekretariat) und Sprachbox
Default-Rufnummer eines Endgeräts
Jeder Telefonapparat (außer dem Konferenzgerät und Torsprechstellen) hat eine Rufnummer der Form 799nnnnn, sofern auf dem Apparat nicht eine andere Nebenstelle angemeldet wurde ("Logged Out Zustand"). In logged-Out Zustand sind nur TU-interne Gespräche und Notrufe möglich.
Displayname
Dieser Text, wobei davor noch die Nummer der Organisationseinheit gesetzt wird, wird am Apparat und bei einem Angerufenem als Anrufer angezeigt. Dieser Text wird auch in einer Anruferliste verwendet.
Faxeingang
Gibt im Profil einer Nebenstelle an, an welche Mailadresse ein ankommendes Fax (als PDF-File) weitergeleitet werden soll.
Hunt-Gruppe / Sammelanschluss
Eine Hunt-Gruppe ist eine Nebenstelle, deren Anrufe auf mehrere Nebenstellen nach einem festgelegten Algorithmus verteilt (d.h. ankommende Anrufe signalisiert) werden. Eine Hunt-Gruppe kann nur vom ZID eingerichtet werden.
Inhaber
Inhaber einer Nebenstelle ist entweder eine Organisationseinheit oder eine Person (TU Angestellte oder als weitere Mitarbeiter im TISS Adressbuch eingetragen) der Organisationseinheit. Neben dem Hauptinhaber (der auch die entsprechenden Rechte zur Anpassung von Parametern der Nebenstelle hat) können auch weitere Inhaber eingetragen werden. Die Wirkung davon ist, dass dann diese Nebenstelle beim Editieren eines Adressbucheintrags diesen Personen auch als eine mögliche Nebenstelle angeboten wird.
Konten/Entgeltkonten
Auf Entgeltkonten werden sämtliche kostenpflichtige Gespräche abgerechnet. Die Nummer des Entgeltkontos besteht aus den ersten drei Stellen der Organisationseinheit gefolgt von zwei Nullen und zwei von der Organisationseinheit wählbaren Ziffern. Ein Konto einer OE ist das Default-Konto. Dieses wird beim Einrichten von neuen Nebenstellen automatisch gesetzt (kann nachher durch den TUphone Freigabeberechtigten geändert werden). Gespräche von der OE zugeordneten Telefonapparaten im ausgeloggtem Zustand werden immer dem Default-Konto verrechnet (sollte nur bei kostenpflichtigen Notrufen auftreten). Bei den Daten eines Entgeltkontos muss eine SAP-Kostenstelle oder ein SAP-Innenauftrag hinterlegt werden. Diesem werden die jeweiligen Gesprächskosten quartalsweise mit innerbetrieblicher Kostenumbuchung budgetwirksam angelastet.
Logged-Out Profil
Es ist möglich, für ein Gerät eine „Logged-Out Nebenstelle“ zu definieren. Dies bedeutet, dass nach Einschalten oder nach einem Logout auf dem Apparat automatisch diese Nebenstelle inklusive Tastenbelegung und Berechtigung aktiv wird.
Ein Vorteil eines gesetzten Logged-Out Profils besteht darin, dass man angerufen werden kann, auch wenn man sich beispielsweise "unabsichtlich" auf seinem eigenen Telefon abgemeldet hat (z. B. indem man sich auf einem anderen Apparat angemeldet hat) oder wenn man durch einen anderen auf dem eigenen Apparat abgemeldet wurde.
Beachten Sie bitte:
Wenn Sie sich bei aktiviertem Logged-Out-Profil zuerst an Ihrem Telefon ausloggen, dann an einem anderen Gerät einloggen und dort Ihre Rufberechtigung hinaufsetzen, so wird diese (hinaufgesetzte) Rufberechtigung natürlich auch auf Ihrem eigenen Gerät, für welches das Logge-Out-Profil gültig ist, wirksam.
Nebenstelle
Eine Nebenstelle ist eine in der Telefonanlage eingerichtete Telefonnummer. Nebenstellen können Personen (Angestellten der TU Wien oder als weitere MitarbeiterInnen eingetragenen Personen im TISS Adressbuch) oder Organisationseinheiten zugeordnet sein. Beim Anlegen einer Nebenstelle kann als Rufnummer entweder eine organisationsspezifische Rufnummer oder eine „Global Rufnummer“, die mit 74 beginnt und von 4 Ziffern gefolgt wird, gewählt werden. Eine derartige Nebenstelle kann eine Person bei einem Institutswechsel mitnehmen. Derartige Nummern sind auch bei eher kurz angestellten Personen sinnvoll.
Parallelläuten
Konfigurationshinweise für Parallelläuten: "TUphone-Einstellungen mit TISS ändern"
Parallelläuten mit dienstlichem Mobiltelefon (A1 Network der TU Wien)
Sofern das Arbeitsplatzmodell die Funktion „Mobility“ enthält und der Inhaber einer Nebenstelle auch ein dienstliches Mobiltelefon im A1 Network der TU Wien hat, so kann ein Parallelläuten konfiguriert werden.
Im TUphone-Profil von TISS ist dafür das Icon
zu verwenden und dann das Häkchen ✓ für die Aktivierung zu setzen.
Dies bedeutet, dass bei einem Anruf zuerst der Festnetzapparat zu läuten beginnt. Nach der eingestellten Rufsignalverzögerung wird der Anruf parallel dazu auch zum Mobiltelefon (hier ist mit einer weiteren Verzögerung von ca. 5 Sekunden zu rechnen bis das Mobiltelefon wirklich zu läuten anfängt) signalisiert. Das Gespräch kann dann sowohl am Festnetzapparat als auch am Mobiltelefon entgegen genommen werden. Auch ein Wechsel während des Gesprächs auf das jeweils andere Gerät ist möglich. Wenn ein Gespräch angenommen wird, fallen auf der Nebenstelle, für die das Parallelläuten konfiguriert wurde, die Telefonentgelte zwischen Nebenstellenanlage und einem A1 Network Mobiltelefon an.
Parallelläuten mit sonstiger Remote Destination
Ähnlich wie zu den dienstlichen Mobiltelefonen kann auch mit einer anderen österrechischen Mobil- oder Festnetznummer ein Parallelläuten vom TUphone Freigabeberechtigten konfiguriert werden. Aktivieren und Deaktivieren ist vom Inhaber der Nebenstelle selber möglich. Es ist zu beachten, dass hier höhere Telefonentgelte anfallen als beim Parallelläuten mit dem A1 Network Handy.
Parallelläuten mit Skype
Zusätzlich kann ein Parallelläuten mit Skype konfiguriert werden.
Im TUphone-Profil von TISS ist dafür ebenfalls das Icon
zu verwenden, die eigene Nebenstelle dem eigenen Skype-Account zuzuordnen und dann das Häkchen ✓ für die Konfiguration zu setzen.
Passwort
Muss mindestens 5 Buchstaben und 1 Ziffer enthalten.
Wird bei Validierungen über den PC benötigt (z.B. Faxservice, Sprachbox-Abfrage via IMAP-Protokoll, Konfigurationseinstellungen).
Pickup-Gruppe / Anrufübernahmegruppe
Alle in einer Pickup-Gruppe enthaltenen Nebenstellen können Anrufe von anderen in dieser Gruppe befindlichen Nebenstellen übernehmen.
Einrichtung von Pickup-Gruppen
PIN-Code
frei wählbar, mind. 5-stellig.
Wird bei Validierungen am Telefon oder zur Sprachbox via Telefon benötigt.
Rufnummer
Eine Rufnummer ist eine für eine Organisationseinheit reservierte TU-interne Rufnummer. In der Regel beginnt eine Rufnummer mit der Institutsnummer (3 Stellen) gefolgt von zwei bis drei Ziffern. Für gewisse Anwendungen sind spezielle Rufnummernbereiche vorgesehen. Eine verfügbare Rufnummer ist die Voraussetzung für das Einrichten einer Nebenstelle. Die Rufnummern müssen beim ZID angefordert werden (Siehe Reiter Anträge im TISS/TUphone).
Rufumleitungen
Folgende Rufumleitungen können für eine Nebenstelle gesetzt werden:
| Alle Anrufe | Es erfolgt sofort und immer (für alle internen und externen Anrufe) eine Rufumleitung auf eine andere Rufnummer. Diese Funktion kann auch direkt am Apparat gesetzt werden. |
| Wenn besetzt | Wenn am Apparat gerade gesprochen wird, so wird ein interner Anruf auf die angegebene Rufnummer umgeleitet. |
| Nicht erreichbar | Bei Nichtmelden des Teilnehmers für die unter „Läutdauer“ angegebene Zeit wird ein interner Anruf an das angegebene Ziel umgeleitet. |
Die Zielrufnummer muss eine existierende Nebenstelle sein (inkl. Dienstmobiltelefon 90nnnn). Eventuelle Gesprächskosten werden der umleitenden Nebenstelle angelastet!
Sprachnachrichten kommen immer in die Sprachbox der weitergeleiteten Nebenstelle.
TISS bietet die Möglichkeit, mehrere Rufumleitungsprofile zu definieren. Es kann aber immer nur eines aktiv sein.
Softphones
Als Softphone bezeichnet wird die Realisierung eines Telefonaschlusses am Arbeitsplatzrechner mittels Software. Dafür sind natürlich ein Lautsprecher und ein Mikrofon (oder Headset oder USB-Hörer) notwendig.
Bitte beachten Sie, dass bei Verwendung eines Softphones ausserhalb der TU Wien (z.B. am Heim-Arbeitsplatz, am Laptop von unterwegs) vorher ein VPN-Tunnel mit dem normale VPN-Service aufgebaut werden muss. Dafür ist das VPN-Client Profile tuonly ausreichend.
Falls das Softphone hinter einem Firewall verwendet werden soll, so muss der Firewall entsprechend konfiguriert werden. Hier sind auch für ankommende Verbindungen von den TUphone Servern entsprechende Regeln vorzusehen. Welche Ports freizugeben sind, hängt von der jeweils eingesetzen Software-Variante ab.
Für Testanrufe können die internen Nebenstellen 82300 (Zeitansage), 82301 (Echotest) und 82302 (Ansage der eigenen Nebenstelle) verwendet werden.
Sperre
Bei Sonderkonfiguration, die in der Regel nicht im TISS abgebildet werden, ist es notwendig, die Konfigurationsmöglichkeit des Inhabers bzw. des TUphone Freigabeberechtigten zu unterbinden (außer PIN-Code, Passwort, FaxGW).
Sprache
Ist die Sprache der Menüführung und der Meldungen am Apparat und im Sprachspeicher. Neben Deutsch (Standardwert) kann auch Englisch gewählt werden.
Voicemail - Sprachspeicher
Im Profil einer Nebenstelle kann über "Voicemailweiterleitung" angegeben werden, ob und an welche Mailadresse eine vom Sprachspeicher entgegengenommene Sprachnachricht geschickt werden soll.
Die Mail wird in Form eines WAV-File als Anhang geschickt.
Wenn die Sprachnachricht an die Sprachbox einer anderen Nebenstelle weitergeleitet werden soll, so kann dies in der Form <zielnebenstelle>@voicemail.tuphone.tuwien.ac.at angegeben werden.
Über die Angabe "Voicemailmodus" im Profil kann man angeben, ob die Nachricht im Sprachspeicher bleiben soll und/oder an eine Mailadresse weitergeleitet werden soll.
Zentraler Informatikdienst der TU Wien



